Strategische Gebäudeenergieberatung
Vom Altbau zum Zukunftsprojekt:
Ihr Fahrplan für niedrigere Energiekosten
Ein zukunftssicherer Gebäudebestand schützt vor Sanierungsstau, senkt Betriebskosten und legt den Grundstein für die klimaneutrale Verwaltung bis 2040.
Mit unserer Gebäudeenergieberatung unterstützen wir Sie dabei, den Ist-Zustand der kommunalen Liegenschaften systematisch zu erfassen, Einsparpotenziale ohne Großinvestitionen sofort zu nutzen und Sanierungen strategisch zu planen.
Dabei hilft kommunale Gebäudeenergieberatung
✔ Kosten reduzieren:
Wir unterstützen Sie dabei, Verbräuche zügig zu senken, Ihre Mittel wirksam einzusetzen und Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen.
✔ Verlässlich planen:
Auf Grundlage einer klaren und nachvollziehbaren Datenbasis geben wir Verwaltung und Gemeinderat Orientierung für das weitere Vorgehen.
✔ Vorgaben umsetzen:
Wir begleiten Sie Schritt für Schritt dabei, Ihre Gebäude an gesetzliche Standards anzupassen und Emissionen messbar zu senken.
✔ Synergien nutzen:
Wir prüfen vorausschauend, ob und welche Liegenschaften sich für Photovoltaik oder als Anker für ein örtliches Wärmenetz eignen.
In 4 Schritten zum Ergebnis
Kompetente Unterstützung von der Bestandsaufnahme bis zur Entscheidungsvorlage
Damit die Umsetzung im kommunalen Alltag umsetzbar ist, halten wir den Aufwand für Ihre Verwaltung überschaubar und übernehmen die wesentlichen Aufgaben. Parallel zur Beratung identifizieren wir passende Förderangebote und begleiten die Antragsstellung – so stellen wir sicher, dass die finanzielle Eigenbeteiligung so gering wie möglich bleibt.
Der Prozess für die strategische Gebäudeberatung Ihrer Kommune gliedert sich in vier Schritte:
Phase |
Was wir tun |
Was Sie beisteuern |
|
1. Erhebung von Daten |
Bereitstellung einer strukturierten Checkliste; Zusammenführung von Verbrauchs-, Technik- und Nutzungsdaten. |
Bereitstellung vorhandener Gebäudedaten, Pläne und Abrechnungen. |
|
2. Begehung vor Ort |
Fachliche Begehung der Liegenschaften; Identifikation von Einsparpotenzialen und Eignung für PV-Nutzung. |
Begleitung des Termins durch eine Ansprechperson vor Ort (z. B. Hausmeister:in). |
|
3. Analyse |
Erstellung individueller Gebäudesteckbriefe inklusive Sanierungsempfehlungen, Prioritätenmatrix und Förderoptionen. |
Kein Aufwand für die Verwaltung. |
|
4. Präsentation der Ergebnisse |
Digitale und analoge Aufbereitung; Präsentation der Ergebnisse in der Verwaltung (optional auch im Gemeinderat). |
Terminabstimmung und Teilnahme an der Ergebnisbesprechung. |
Ihr Ansprechpartner
© kjpargeter (freepik)


